Warschau – verlorene Perlen der Architektur

Warschau – verlorene Perlen der Architektur

Die Dauerausstellung des Miniaturenparks besteht aus 10 Gebäuden aus dem XVIII. und XIX. Jahrhundert. Sie waren Teil der Sächsischen Achse und sind entweder verschwunden oder ihr architektonisches Erscheinungsbild wurde erheblich verändert.

Die Modelle wurden in der Skala 1:25 samt dekorativer Details ausgearbeitet. Auch die Umgebung des Gebäudes wurde an die Epoche angepasst. So wurden bei einigen Miniaturen kleine Figuren mit damaligem Bekleidungsstil und Fahrzeuge angefertigt, die man heute eher im Museum als auf der Straße sieht.

Das Projekt soll am Ende aus 50 Miniaturen aus Warschau und der Wojewodschaft Masowien bestehen.

Ausstellungsobjekte:

  1. Sächsischer Palast von 1842, Zustand von 1938 (Fläche des Modells mit Umgebung – 18 m²).
  2. Gebäude des Sächsischen Gartens aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts – der Große Salon und das Eiserne Tor, Zustand von 1763 (Fläche: 8m²).
  3. Kronenberg-Palast von 1871, Zustand aus den ersten Jahren nach der Fertigstellung (Fläche: 17m²).
  4. Granzow-Residenzmietshaus von 1880, Zustand Ende des 19. Jahrhunderts (Fläche: 12m²).
  5. Warschauer Börse von 1877, Zustand Ende des 19. Jahrhunderts (Fläche: 14 m²).
  6. Gasthof von 1841, Zustand ca. 1870 (Fläche: 18m²).
  7. Karas-Palast von 1775, Zustand direkt nach der Fertigstellung (Fläche: 10m²).
  8. Lubomirski-Palast aus dem 18. Jahrhundert, Zustand nach dem Wiederaufbau und während der Gebäudeverschiebung 1970 (Fläche: 18m²).
  9. Sommertheater im Sächsischen Garten von 1871, Zustand gegen Ende des 19. Jahrhunderts (Fläche: 12m²).
  10. Bielinski-Palast nach dem Umbau in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Fläche: 16m²). Das Modell wird aktuell fertiggestellt.